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Die Starfsache war das eine Thema, der Rauswurf das andere, für die Strafsache ist die Staatsanwaltschaft zuständig, für den Rauswurf der Verein.

Gegen den Rauswurf kann mit einem Schiedsgericht Einspruch erhoben werden. Sinn eines Schiedsgerichts ist es eine Neutrale Beurteilung vorzunehmen und die Entscheidung nochmals zu prüfen.

Der Ablauf wäre, dass ich einen Schiedsrichter stelle und das Rote Kreuz einen Schiedsrichter stellt und die zwei sich einen Richter ausmachen. Dazu haben wir einen Vorschlag eingebracht.

Ein unabhängier EDV Profi, welcher vor vielen Jahren selbst beim Roten Kreuz in der EDV tätig war, welcher keinerlei Verbindungen oder Bekanntschaften zu mir hat. Das Rote Kreuz lehnte diesen Richter jedoch ab, da es sich um keine EDV Sache sondern um eine Frage der Rechtmäßigkeit handle. Laut Satzungen des ÖRK-V darf der Präsident einen Richter bestimmen, wenn sie die Parteien nicht einig werden. Direkt in der Antwort mit der Abweisung wurde ein weiterer Anwalt als Richter bestimmt. Somit war mein Schiedsrichter (mein Anwalt), der Schiedsrichter des ÖRK-V (Anwalt des ÖRK-V) und der Richter (Bestellter Anwalt vom ÖRK-V) mit dem Schiedsgericht beauftragt. (Das Schiedsgericht entscheidet durch Mehrheitsentschluss)