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Heute wurde ich von meinem Anwalt über den negativen Ausgang informiert.

Das Protokoll hat 30 Seiten, der Beschluss 12 Seiten… Im Beschluss steht unter anderem, dass das Rote Kreuz meinetwegen Schaden in der öffentlichen Meinung genommen hat. (der Zeitungsbericht und die Meldung an die APA kam vom Roten Kreuz und nicht von mir)

Es steht auch, dass es nicht im Interesse des ÖRK sei, wenn ich Zugang zu Benutzerdaten habe (diese habe ich aber so oder so, wegen der Dienstplan Software)

Alles in allem ist der Schiedsspruch in sich widersprüchlich und markant unrichtig, er zeigt wesentliche fachliche Mängel und zeigt deutlich, dass das Schiedsgericht fachlich mit der Gegenständliche Sache überfordert war. Sowohl der Vorsitzende des Schiedsgerichts als auch der vom Landesverband bestellte Schiedsrichter zeigten offenkundige Mängel an EDV Kenntnissen und hatten vom täglichen Leben eines Rotkreuzmitglieds offenkundig wenig Ahnung.

Der von mir bestellte Schiedsrichter, hatte sich im Übrigen, laut seiner Aussage gegen den vorliegenden Schiedsspruch schiedsgerichtsintern ausgesprochen.

Michael Brandauer ist langjähriges Mitglied beim Roten Kreuz und hat am ehesten Ahnung von der Sache, er hatte mir gegenüber gesagt, dass er von den beiden vom Landesverband bestellten Schiedsrichtern überstimmt wurde und er sich vom Schiedsspruch distanziert.